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Das moralische Erleben und Handeln von Kindern zwischen 3–6 Jahren

Donnerstag, 24. Oktober 2019, 09:00–16:00 Uhr

Kinder in diesem Alter beherrschen schon verbindliche moralische Normen. Aber verstehen sie auch ihren Sinn? Zum Beispiel: Warum soll man nicht stehlen? Warum soll man helfen? Auch der alltägliche Umgang mit Regeln und Grenzen steht im direkten Zusammenhang zur Moralentwicklung. Für Pädagogen und Pädagoginnen ist es oftmals schwer nachvollziehbar, wenn sie erleben, dass die Kinder in ähnlichen Situationen sehr unterschiedlich mit Regeln und Grenzen umgehen.
 
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit folgenden Themenschwerpunkten

  • Moral wird von Erwachsenen vermittelt: Die Bedeutung der eigenen Moralvorstellungen.
  • Moral wird gelernt: Die moralische Entwicklung, neuere Forschungsansätze.
  • Pädagogischer Umgang mit Regeln und Grenzen, bezogen auf das jeweilige entwicklungsspezifisches Moralverhalten der Kinder.
  • Pädagogisch aktiv werden gegen Einseitigkeit, Vorurteile und Diskriminierung der Kinder.
  • Bewertung/ Auswertung von Praxisbeispielen, die das Thema „Moral“ betreffen.

In diesem Seminar soll es um eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis gehen. D.h., dass neben den theoretischen Inputs viel Raum für fachlichen Austausch bleiben soll. Wir beziehen uns dabei auf das, was in der Praxis zu diesem Thema bisher erlebt wurde. Weiterhin soll fachlich erörtert werden, wie man das Erarbeitete in der Praxis umsetzen kann.
 

Zielgruppe

  • ErzieherInnen
  • HeilerziehungspflegerInnen
  • SozialpädagogInnen


Ort
Martinstraße 140, Darmstadt


Termin
Donnerstag, 24. Oktober 2019, 09:00–16:00 Uhr


Referentin
Maria Späh, Dipl.-Pädagogin

Kosten
49 Euro

Kursnummer
sp03

Anmeldung
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