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Intensivkurs für HBFS

Sich im Alter von 18 Jahren schon mit dem Sterben auseinanderzusetzen ist alles andere als selbstverständlich: 14 junge Erwachsene in der Ausbildung zur Sozialassistentin oder zum Sozialassistenten haben bei einem dreitätigen Seminar zum Umgang mit Sterben, Tod und Trauer ihre eigenen und auch beruflichen Erfahrungen einbringen und reflektieren können. In ihren Praxiseinrichtungen sind Sozialassistenten oftmals mit Krankheit, Leid und Behinderung konfrontiert – aus diesem Anlass findet schon seit einigen Jahren das Intensivseminar im zweiten Ausbildungsjahr statt.

Impulse für eine persönliche Auseinandersetzung mit Situationen von Angst und Ohnmacht sowie praktische Übungen, solche Erfahrungen körperlich und seelisch zu verarbeiten, wechselten sich ab mit Phasen in Gruppenarbeit: Die Auszubildenden erarbeiteten sich theoretisches Wissen zu möglichen Sterbephasen und probierten in Rollenspielen konkrete Handlungs- und Gesprächsimpulse aus. Claudia Peters-Mehrling, die den Pflege- und Reflexionsunterricht begleitet, und Stefanie Sehr (Religionspädagogik) leiteten das Seminar in einem Selbstversorgerhaus in Trechtingshausen.


Begleitet von frühlingshaften Wetter war auch Zeit für Spaziergänge am Rhein oder die Besichtigung der naheliegenden Burg.
Abgerundet und zusammengefasst wurde das Seminar im Gespräch mit Herrn Kahrhof vom Bestattungsinstitut Kahrhof in Darmstadt.

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