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Vergütete Erzieherausbildung

Die Ausbildung führt zur staatlichen Anerkennung als Erzieherin / Erzieher. Sie dauert drei Jahre und ist organisatorisch an die klassische duale Berufsausbildung angelehnt. Die Ausbildung umfasst praktische und theoretische Anteile. Der schulische Teil der Ausbildung findet an der Fachschule für Sozialwesen in der Fachrichtung Sozialpädagogik statt, der fachpraktische Teil der Ausbildung wird in selbst gewählten Einrichtungen absolviert (z.B. Kindertagesstätten, Krippen, Horte, …). Bei der PivA erfolgt die fachpraktische Ausbildung im Rahmen eines vergüteten Praktikumsverhältnisses.

Allgemeine Voraussetzungen

Voraussetzung für die Ausbildung ist ein von der Fachschule genehmigter Ausbildungsvertrag der Studierenden mit einem Träger, der ihnen sowohl die festgelegte Vergütung als auch den Urlaubsanspruch gewährleistet. In den Schulferien findet kein theoretischer Unterricht statt, es sind daher fünf Tage pro Woche in Vollzeit in der gewählten Praxiseinrichtung zu arbeiten. Der Urlaub ist in den Schulferien zu nehmen.

Praktikum für mehr berufliche Perspektive

Um den Anforderungen einer Breitbandausbildung gerecht zu werden, ist ein sechswöchiges Praktikum in einem anderen als dem gewählten Arbeitsfeld zu absolvieren, hierfür werden die Studierenden vom Ausbildungsbetrieb freigestellt.

Qualifizierter Berufsabschluss

Die Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher schließt mit einer Präsentationsprüfung, sowie schriftlichen und mündlichen Prüfungen am Ende des dritten Ausbildungsjahres ab.

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