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Ausbildung: Erzieher/in

Drei Ausbildungsformen in Vollzeit, Teilzeit und PivA ermöglicht flexible Ausbildungszeiten mit hoher Praxisrelevanz.


Sie suchen eine qualifizierte Berufsausbildung mit sehr guten Berufsaussichten – dann sind Sie hier richtig.
Da der Fachkräftebedarf im sozialpädagogischen Bereich sehr stark steigt, sollen nach den Vorstellungen des Sozialministeriums an den hessischen Fachschulen für Sozialwesen mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik bis zu 3.000 Erzieher/innen zusätzlich ausgebildet werden.
Vertrauen Sie hier auf unsere jahrzehntelange Erfahrung in der Erzieherausbildung. Und profitieren Sie bei Ihrer Praktikums- und Stellensuche von unseren Kontakten zu regionalen Praxisstellen.

Ab dem 09.09.20 gibt es jeden Mittwoch zwischen 13:45-14:45 Uhr eine
telefonische Beratung für interessierte Bewerber*innen.
Individuell beraten wir Sie über die drei möglichen Ausbildungsformen in Vollzeit /VZ, Teilzeit/TZ oder PivA (Praxisintegrierte vergütete Ausbildung) und beantworten noch offene Fragen zu Abläufen, Voraussetzungen, Termine etc..


HKM_Flyer_ErzieherInnen

Unsere Zeiten für die telefonische Beratung sind:

Mittwochs zwischen 13:45-14:45 Uhr
Telefon: 06151/1598019
Ansprechpartnerin: Juliane Roth



Aufgabe, Zielsetzung und Berechtigungen

Ziel der Ausbildung ist die Befähigung, in sozialpädagogischen Bereichen als Erzieherin oder als Erzieher selbständig und verantwortlich tätig zu sein. Wer die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, ist berechtigt, die Berufsbezeichnung
Staatlich anerkannte Erzieherin/Staatlich anerkannter Erzieher
zu führen.
Zusätzlich kann die allgemeine Fachhochschulreife erworben werden.

Dauer und Gliederung der Ausbildung

Die Ausbildung dauert drei Jahre (VZ) bzw. bis zu vier Jahren (TZ). Sie gliedert sich in eine überwiegend fachtheoretische Ausbildung von zwei Jahren (Vollzeitform) bzw. drei Jahren (Teilzeitform) an der Fachschule für Sozialwesen, in die zwei sechswöchige Praktika integriert sind. Sie wird mit einer theoretischen Prüfung abgeschlossen. Die überwiegend fachtheoretische Ausbildung wird mit theoretischen Abschlußprüfungen abgeschlossen.
Im Anschluss an die fachtheoretische Ausbildung erfolgt ein Berufspraktikum von einem Jahr, das in sozialpädagogischen Einrichtungen abgeleistet wird.
Das Berufspraktikum wird mit einem Kolloquium abgeschlossen.

Inhalte der Ausbildung

Die Ausbildung erfolgt nach Rahmenlehrplänen. Dem Ausbildungsziel entspricht vorwiegend themenzentriertes, fächerübergreifendes und praxisbezogenes Arbeiten. Projekt- und handlungsorientierte Lehr- und Lernansätze stehen im Vordergrund. Um auf die Übernahme von Erziehungsverantwortung vorzubereiten, geht es in der Ausbildung neben der Vermittlung von Fachwissen auch um persönliche Weiterentwicklung. Dabei greifen wir die Erfahrungen, Interessen und Einstellungen der Studierenden auf.

Ab dem Schuljahr 2003/04 wird mit dem erfolgreichen Abschluss der Fachschule die Fachhochschulreife nur noch dann zuerkannt, wenn Studierende am Zusatzunterricht zur Erlangung der Fachhochschulreife teilgenommen und die entsprechende Zusatzprüfung bestanden haben. Zusatzunterricht wird in Mathematik (3 Stunden pro Woche) erteilt.

Die Ausbildung führt zur staatlichen Anerkennung als Erzieherin / Erzieher. Sie dauert drei Jahre und ist organisatorisch an die klassische duale Berufsausbildung angelehnt. Die Ausbildung umfasst praktische und theoretische Anteile. Der schulische Teil der Ausbildung findet an der Fachschule für Sozialwesen in der Fachrichtung Sozialpädagogik statt, der fachpraktische Teil der Ausbildung wird in selbst gewählten Einrichtungen absolviert (z.B. Kindertagesstätten, Krippen, Horte, …). Bei der PivA erfolgt die fachpraktische Ausbildung im Rahmen eines vergüteten Praktikumsverhältnisses.

Allgemeine Voraussetzungen

Bewerber und Bewerberinnen müssen die Aufnahmebedingungen für die Fachschule für Sozialwesen erfüllen (s. Bewerbung).
Voraussetzung für die Ausbildung ist ein von der Fachschule genehmigter Ausbildungsvertrag der Studierenden mit einem Träger, der ihnen sowohl die festgelegte Vergütung als auch den Urlaubsanspruch gewährleistet. In den Schulferien findet kein theoretischer Unterricht statt, es sind daher fünf Tage pro Woche in Vollzeit in der gewählten Praxiseinrichtung zu arbeiten. Der Urlaub ist in den Schulferien zu nehmen.

Praktikum für mehr berufliche Perspektive

Um den Anforderungen einer Breitbandausbildung gerecht zu werden, ist ein sechswöchiges Praktikum in einem anderen als dem gewählten Arbeitsfeld zu absolvieren. Hierfür werden die Studierenden vom Ausbildungsbetrieb freigestellt.

Ausbildungsvergütung

Die Anstellung in einer sozialpädagogischen Einrichtung wird auf der Basis von mit den Trägern geschlossenen Verträgen vergütet. Die Höhe der Vergütung orientiert sich an den Ausbildungstarifen im öffentlichen Dienst. Wir verweisen für genauere Auskünfte auf den kooperierenden Träger.

Ausbildungsdauer

Die Gesamtdauer der Ausbildung beträgt drei Jahre und ist damit genauso lang wie die vollzeitschulische Ausbildung.

Qualifizierter Berufsabschluss

Die Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher schließt mit einer Präsentationsprüfung, sowie schriftlichen und mündlichen Prüfungen am Ende des dritten Ausbildungsjahres ab.

Unterrichtstage

Im Schuljahr 20/21 wird der Unterricht von Mittwoch bis Freitag stattfinden,
im zweiten und dritten Ausbildungsjahr Donnerstag und Freitag.

Urlaubsanspruch

Es gilt der tarifliche Urlaubsanspruch und nicht die Schulferien. In den Schulferien findet kein theoretischer Unterricht statt, es sind daher fünf Tage pro Woche in Vollzeit in der gewählten Praxiseinrichtung zu arbeiten. Der Urlaub ist in den Schulferien zu nehmen.

Anmeldung

Erforderlich ist die Anmeldung an der Schule, dort wird überprüft, ob die Zugangsvoraussetzungen erfüllt sind und es wird das
Feststellungs- und Auswahlverfahren durchgeführt.Erforderlich ist auch eine Vereinbarung mit einem mit der Schule kooperierenden Träger, der einen vergüteten Ausbildungsplatz bereitstellt und die Finanzierung gewährleistet. Eine Liste der Träger, die derzeit noch Bewerbungen für die PivA annehmen, finden Sie im Anschluss

Unterschiede zur vollschulischen Ausbildung

Außer der veränderten Unterrichtsorganisation unterscheidet sich die PivA nicht von der vollschulischen Ausbildung. Das heißt, sowohl Unterrichtsinhalte als auch der durch den Lehrplan vorgegebene Umfang sind identisch. Die wöchentliche Arbeitszeit enschließlich der Schulzeit umfasst 39 Stunden.

Kooperierende Träger

AWO Kreisverband Darmstadt
Kontakt: willkommen-im-team@awo-darmstadt.de
Ansprechpartnerin: Frau Barbara Lücke
Frankfurter Str. 14, 64293 Darmstadt

AWO Landkreis Darmstadt-Dieburg
Kontakt:bewerbung@awo-family.de
Ansprechpartnerin: Frau Martina Schröbel (Personalreferentin)
Tel. 06154/5108802

Stadt Griesheim
Kontakt: Karriere-/ Bewerbungsportal: Karriere.griesheim.de

Magistrat der Stadt Ober-Ramstadt
Kontakt: magistrat@ober-ramstadt.de
Darmstädter Str. 29, 64372 Ober-Ramstadt

Impuls Soziales Management GmbH&Co.KG
Kontakt:Kita Die wilden Hummeln DTAG

Magistrat der Stadt Zwingenberg
Personsalabteilung
Untergasse 16
64673 Zingenberg
E-Mail: personal@zwingenberg.de

Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Ansprechpartnerin: Kerstin Becker
Frankfurter Straße 71
64293 Darmstadt
Telefon: 06151/13-31 21
E-Mail: Kerstin.Becker@darmstadt.de

Aufnahmeantrag

Erzieher_Aufnahmeantrag_20/21_PivA.pdf

Aufnahmevoraussetzung

Die Aufnahme in die Fachschule für Sozialwesen mit der Fachrichtung Sozialpädagogik setzt voraus:

  • Zeugnis des Mittleren Abschlusses oder ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis.
  • Einen Berufsabschluss als Staatlich geprüfte Sozialassistentin, als Staatlich geprüfter Sozialassistent oder den Abschluss einer einschlägigen anerkannten Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer aufbauend auf dem mittleren Abschluss oder die erfolgreiche Teilnahme an einer Feststellungsprüfung zum Nachweis einer gleichwertigen beruflichen Vorbildung.

    Voraussetzung für die Zulassung zur Feststellungsprüfung ist eine gleichwertige berufliche Vorbildung. Diese kann nachgewiesen werden durch:

    1. eine einschlägige Vollzeitberufstätigkeit von 36 Monaten oder
    2. eine abgeschlossene in- oder ausländische Berufsausbildung, die Kompetenzen vermittelt hat, die einer Qualifikation der Niveaustufe 4 des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) entsprechen, und eine mindestens dreimonatige einschlägige Vollzeitberufstätigkeit oder ein entsprechendes Vollzeitpraktikum oder
    3. eine Tätigkeit als Tagespflegeperson von 33 Monaten Dauer, nachzuweisen über das örtliche Jugendamt, und eine mindestens dreimonatige einschlägige Vollzeitberufstätigkeit oder ein entsprechendes Vollzeitpraktikum oder
    4. das Abitur und eine mindestens dreimonatige einschlägige Vollzeitberufstätigkeit oder ein entsprechendes Vollzeitpraktikum oder
    5. die Fachhochschulreife aus der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe oder des beruflichen Gymnasiums und eine mindestens 3-monatige einschlägige Vollzeitberufstätigkeit oder ein entsprechendes Vollzeitpraktikum; einschlägige Praktika zum Erwerb der Fachhochschulreife werden auf die dreimonatige Tätigkeit angerechnet oder
    6. der Abschluss der Fachoberschule, Form A oder B, und eine mindestens dreimonatige einschlägige Vollzeitberufstätigkeit oder ein entsprechendes Vollzeitpraktikum.

Die jeweilige einschlägige Vollzeitberufstätigkeit oder das jeweils entsprechende Vollzeitpraktikum ist in sozialpädagogischen Einrichtungen abzuleisten.
Auf die Vollzeitberufstätigkeit sind nach Satz 1 Nr. 1 bis zu einer Dauer von insgesamt höchstens 24 Monaten anzurechnen:

      • erzieherische und pflegerische Tätigkeit in der Familie mit mindestens einem Kind oder einer pflegebedürftigen oder behinderten Person bis zu einer maximalen Anrechnungsdauer von 12 Monaten,
      • die Ableistung eines sozialen Jahres im Sinne des Bundesfreiwilligendienstes oder gleichgestellter Dienste; der absolvierte Dienst muss im Hinblick auf die gewählte Fachrichtung geeignet sein,
      • einschlägige Vollzeitpraktika in sozialpädagogischen Einrichtungen bis zu einer maximalen Anrechnungsdauer von 12 Monaten, Teilzeitpraktika sind entsprechend umzurechnen,
      • Auslandsaufenthalte als Au-Pair bis zu einer maximalen Anrechnungsdauer von 12 Monaten,
      • ehrenamtliche Tätigkeit in der Arbeit mit Bezugsgruppen bis zu einer maximalen Anrechnungsdauer von 12 Monaten; addierte Nachweise im Umfang von mindestens 140 Stunden werden jeweils als Arbeitsmonat gewertet.

Bei Teilzeit verlängert sich die Dauer entsprechend.

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      • Bestandteil der Feststellungsprüfung ist ein Gespräch über Ihre sozialpädagogischen Erfahrungen.
      • Falls Sie den alggeminbildenden Schulabschluss nicht im deutschsprachigen Raum erworben haben, fügen Sie bitte dem Antrag einen Gleichstellungsbescheid und den Nachweis Ihrer Deutschkenntnisse auf dem Niveau C1 (gemeinsamer europäischer Referenzrahmen) bei.
Bewerbungsverfahren

Die Zulassung zur Ausbildung ist bei dem Leiter der Fachschule für Sozialwesen (Fachrichtung Sozialpädagogik) schriftlich zu beantragen.

Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen:

          1. ein Aufnahmeantrag (siehe Downloads)
          2. ein Lebenslauf in tabellarischer Form und ein Lichtbild neuesten Datums
          3. die Zeugnisse, Beurteilungen und Bescheinigungen über die in 1 und 2 geforderten Bildungs- und  Ausbidlungsabschlüsse, Praktika und berufliche Tätigkeiten
            – Zeugnisse, Beurteilungen und Kopien müssen in amtlich beglaubigter Abschrift oder Kopie vorgelegt werden
            – aus den Bescheinigungen über die berufliche Tätigkeit sollen Art und Dauer der einzelnen Tätigkeiten sowie die wöchentliche Arbeitszeit hervorgehen.
            –  wenn zur Zeitpunkt der Bewerbung Schulbesuch, Praktika, berufliche Ausbildungen und Tätigkeiten noch nicht abgeschlossen sind, ist zunächst die Vorlage von   Halbjahreszeugnissen und Zwischen- bzw. vorläufigen Bescheinigungen/Beurteilungen erforderlich.
            – Abschlusszeugnisse und abschließende Bescheinigungen/Beurteilungen sind spätestens bei Aufnahme der Ausbildung nachzureichen.
          4. gegebenenfalls Bescheinigungen über Art und Dauer sozialpädagogischer und pflegerischer Erfahrungen
          5. eine schriftliche Erklärung der Bewerberin/des Bewerbers darüber, ob sie/er sich einem vorausgegangenen Auswahlverfahren an einer Fachschule für Sozialwesen in Hessen unterzogen bzw. ob sie/er eine andere Fachschule für Sozialwesen bereits besucht und die Abschlussprüfung abgelegt und nicht bestanden hat und dass sie /er das ärztliche Zeugnis über die gesundheitliche Eignung bei Aufnahme der Ausbildung vorlegen wird (die ärztliche Bescheinigung darf bis zu diesem Zeitpunkt nicht älter als zwei Monate sein.)
          6. zwei adressierte und ausreichend frankierte Briefumschläge für Benachrichtigungen.


Ist die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber größer als die Zahl der zur Verfügung stehenden Ausbildungsplätze, wird ein Auswahlverfahren durchgeführt.

Wenn zum Zeitpunkt der Bewerbung die Mittlere Reife noch nicht erworben wurde oder Praktika, berufliche Ausbildungen und Tätigkeiten usw. noch nicht abgeschlossen sind, erfolgt die Aufnahme unter dem Vorbehalt, dass der jeweilige Abschluss bis zum Eintritt in die Ausbildung nachgewiesen wird.

Die Aufnahme ist nicht möglich, wenn der Bewerber oder die Bewerberin

          • die Aufnahmevoraussetzungen nicht erfüllt bzw. nicht nachweisen kann oder
          • aus gesundheitlichen Gründen für den Beruf des Erziehers/der Erzieherin nicht geeignet ist oder
          • die Staatliche Abschlussprüfung an einer anderen Fachschule für Sozialwesen nicht bestanden hat.

Soweit freie Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen, können Bewerberinnen und Bewerber in den zweiten Ausbildungsabschnitt aufgenommen werden, wenn sie die entsprechenden Aufnahmevoraussetzungen für die Fachschule für Sozialwesen erfüllen und sich einer Aufnahmeprüfung mit Erfolg unterzogen haben.

Finanzierung

Für die Ausbildung an der Alice-Eleonoren-Schule wird kein Schulgeld erhoben. Lehr- und Lernmittel werden im Rahmen der vom Land Hessen zugewiesenen Mittel zur Verfügung gestellt.

Für persönliche Materialien, Literatur, Exkursionen, Papier, Hefte, Ordner, Projekte usw. sollte mit einem Betrag von ca. 25 Euro monatlich gerechnet werden.

Im ersten Ausbildungsabschnitt wird je eine Projektwoche mit außerschulischen Experten durchgeführt. Kostenbeitrag: 50 Euro.

Bei der Finanzplanung ist weiterhin zu berücksichtigen, dass während der Ausbildung eine Studienfahrt durchgeführt werden kann. Die Kosten können bis zu 350 Euro betragen.

Zur Finanzierung des Lebensunterhaltes können für den ersten und zweiten Ausbildungsabschnitt Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BaföG/Meister BaföG) beim Amt für Ausbildungsförderung gestellt werden.
Informationen rund um das Bafög finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: https://www.bafög.de/antragstellung.

Weiterhin ist im Einzelfall eine Förderung der Ausbildung als berufliche Weiterbildung durch das Arbeitsamt möglich.
Das Berufspraktikum ist ein vergütungs- und sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis. Für Ausbildungsstellen in öffentlicher Trägerschaft bemisst sich die Vergütung nach dem Tarifvertrag über die Regelungen der Arbeitsbedingungen der Praktikantinnen und Praktikanten für Berufe des Sozial- und Erziehungsdienstes.

Da wir seit dem Schuljahr 2010/11 FKS AZWV-zertifiziert sind, können Sie ggfls. bei der Agentur für Arbeit Bildungsgutscheine beantragen, die Sie bei uns einlösen können.
Die Akkredidierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) regelt die Anerkennung (Akkreditierung) von fachkundigen Stellen und die Zertifizierung von Bildungsträgern und Bildungsmaßnahmen.

Weiter Infos finden Sie unter folgendem Link zu den Bildungsgutscheinen.

Dr. Thomas Dick
thomas.dick@darmstadt.de

Sekretariat/Fachsschule für Sozialpädagogik:
Martinstraße 140
64285 Darmstadt
Tel.: 06151-48828
Fax: 06151-423993

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